Ab in die Sonne

Egal wohin man dieser Tage in den Urlaub fährt, eines sollte man nicht vergessen: den richtigen Sonnenschutz.

Mit Babys ab in den Schatten

Babys unter einem Jahr müssen erst lernen, ihre Körpertemperatur selbst zu regulieren und ihre Haut hat noch so gut wie keinen Eigenschutz. Daher: Ab in den Schatten. Wählt man die richtige Kleidung, kann man getrost auf Sonnencreme verzichten. Da die dünne Haut alle Chemikalien oder Fremdstoffe ungefiltert aufnimmt, raten auch viele Experten im ersten Lebensjahr zu dieser Art von Sonnenschutz. Ungeschützte Hautstellen wenn dann mit mineralischer Sonnencreme schützen. Denn Babyhaut ist noch besonders zart und dünn. Generell empfiehlt Eltern, auch im Schatten immer einen Sonnenhut mit Nackenschutz zu tragen, eine dünne aber lange Hose und langärmliges, weißes Shirt für die Kleinsten. Umso weniger Hautstellen der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, umso besser.

Sonnencreme für Kinder – welche darf’s denn sein?

Auch wenn sie etwas mehr schmiert und weiß deckt, ist sie trotzdem am besten für Babys und Kleinkinder geeignet: Die mineralische Sonnencreme. Mindestens Faktor 30 und für besonders helle Hauttypen sogar 50+. Achtung bei Sonnenschutzmitteln für Erwachsene. Diese können chemische Filter, Hormone und Allergieauslösende Stoffe enthalten. Wer richtig eincremen möchte, sollte darauf achten alle auch versteckten „Sonnenterrassen“ wie die Ohren, die Knie oder die Zehen zu erwischen. Bei Sonnenschutz gilt: Viel ist viel. Also nicht an Menge sparen und alle zwei Stunden, bzw. nach jedem Bad neu eincremen. Übrigens darf auch die Creme vom letzten Jahr noch verwendet werden. So lange sie nicht komisch riecht oder die Substanz sich in dünn und dick aufgeteilt hat, ist alles paletti.

Diese Infos und viele weitere, ausführliche Tipps rund um den richtigen Sonnenschutz für Kinder findet ihr online unter www.eltern.de/themen/baby-sonnenschutz

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