Kinderhotels Österreich helfen Kindern
Das Hilfsprojekt der Kinderhotels Europa
Die letzen 20 Jahre waren für die Kinderhotels eine Erfolgsgeschichte– Dank der zahlreichen Familien aus dem In- & Ausland, die in den Kinderhotels ihren Urlaub verbrachten.
Die Kinderhotels sind wahrscheinlich der erfolgreichste Zusammenschluss unabhängiger Hotels in den letzten beiden Jahrzehnten.
Sicher hat sich schon jeder einmal Gedanken darüber gemacht, dass es im Leben auch Menschen gibt, die nur die andere Seite kennen, die dunkle Seite. Wir, die wir uns auf der Sonnenseite bewegen, haben den Wunsch, uns auch um Menschen auf der Schattenseite zu kümmern.
Wir haben die Verpflichtung zu helfen.
Vor diesem Hintergrund haben wir die Charity-Aktion „ Kinderhotels helfen Kindern” geboren. Wir haben in den letzten Jahren ein Hilfsprojekt aufgebaut, mit dem Ziel, Kindern zu helfen. Dieses wird nun langsam und stetig weiterentwickelt. Helfen Sie bitte mit, dass sich auch diesen Kindern neue Lebensperspektiven eröffnen und wir mit dieser Aktion ein Lächeln in diesen Kindergesichtern finden.
In diesem Sinne erlauben wir uns, 1 Euro auf jede Gästerechnung im Sinne „Kinderhotels helfen Kindern” aufzubuchen. Dieses Geld und der Beitrag der Kinderhotelmitgliedsbetriebe bilden unseren Spendentopf.
Sabine Tschiderer, Beauftragte der Kinderhotels Europa für das Projekt „Kinderhotels helfen Kindern“
charity@kinderhotels.com
Spendenkonto:
Bank für Tirol und Vorarlberg
„Kinderhotels helfen Kindern“
IBAN - AT 861600000100460246
BIC – BTVAT22
Wir haben geholfen und helfen weiterhin:
Seit 2011 haben wir eine Patenschaft für die Kinder-und Jugendpsychiatrie der Christian Doppler Klinik Salzburg übernommen. Damit kann dort für drei Jahre die Arbeit der Clowndoctors Salzburg finanziert werden, eine überaus wertvolle Therapieform gemäss dem Motto „Lachen ist die beste Medizin“. Leider gibt es immer mehr Kinder, die misshandelt, missbraucht oder vernachlässigt werden. Die humorvollen Stunden unterstützen die Therapie und machen einen Zugang in die Seelen der Kinder leichter.
Hier gibt es mitten im Busch, in Sébétou, einem Ort ohne Strom, mit Ziehbrunnen und nur über Sandpisten erreichbar, unsere Kinderhotelschule, wo derzeit ca 100 Kinder eine Grundschulbildung erhalten. Ohne „Kinderhotels helfen Kindern“ wäre diesen Kindern kein Zugang zu Bildung möglich. Und diese ist ein erster Schritt in Richtung Verbesserung der Lebensqualität. Lesen und Schreiben können, das wünschen sich in diesem Land noch viele Kinder. Es ist jedes Jahr eine große Freude mitzuerleben, mit welchem Eifer die Kinder hier zur Schule gehen.
Unser zweites Projekt ist unser Kinderhotel-Kindergarten in der Nähe von Kayes, im Herbst 2009 errichtet und nun schon in seinem 2.Jahr. Kindergärten gibt es in Mali mangels Geld so gut wie nicht und man darf sich diese auch nicht so vorstellen wie bei uns. Doch die Freude, mit der die Kinder dort sind und der Ansturm der Eltern, die dieses Angebot nützen wollen, sprechen für sich!
In der Hauptstadt Bamako haben wir gemeinsam mit der Caritas Österreich 2010 ein Heim für Straßenmädchen errichtet. Derzeit leben dort 18 Mädchen zwischen 13 und 18 Jahren, zum Teil schon Mütter, die meist aus finanzieller Not in die Stadt gekommen sind und hier leider nicht die erhoffte Arbeit gefunden haben, sondern schnell zu leichter Beute wurden. Hier erhalten sie nun in ca 6 Monaten eine Ausbildung im Nähen oder Stofffärben und können dann wieder in ihre Familien zurückkehren oder gemeinsam mit anderen Mädchen durch ihre Arbeit selbst den Lebensunterhalt finanzieren.
In der Republik Moldau, dem ärmsten Land Europas, haben wir Pater Georg Sporschill SJ unterstützt , der dort verlassenen Kindern – keine Waisenkinder, sondern Kinder, deren Eltern aufgrund der grossen Not und Arbeitslosigkeit ihre Kinder alleine im Land zurücklassen müssen , um Geld zu verdienen – ein Zuhause gibt, Schulbesuch ermöglicht und ihnen so wieder Normalität in ihr Leben bringt und vor allem Geborgenheit
Und dann gibt es unsere vielen Kinder aus Österreich, Italien und Deutschland, denen wir auf vielfältige Weise hoffentlich ein wenig Lachen in ihre Gesichter zaubern konnten. So haben wir einem gehbehinderten Jugendlichen ein Motorrad geschenkt, damit er die Schule besuchen kann, ein Auto für die Mama eines schwerstbehinderten kleinen Mädchens, Therapien oder Medikamente, die sonst nicht finanziert werden könnten und doch wichtig wären für ein wenig mehr lebenswertes Leben.


